2026
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Verantwortlich für diese Seite: Ernst Roth
Bereitgestellt: 26.03.2026
Eine Reflexion über Selektion und Zugehörigkeit und wer eigentlich alles auf so einer Arche Platz finden darf.
Lukas Linder (Schriftsteller, Dramatiker), Priska Walls (Alporn, Posaune)
Blinde Passagiere - oder was es heisst, sich durch die Evolution zu schmuggeln.
Eine Reflexion über Selektion und Zugehörigkeit und wer eigentlich alles auf so einer Arche Platz finden darf. Und dass es neben dem Recht des Stärkeren noch etwas anderes geben könnte, und was könnte das sein...
Lukas Linder, aufgewachsen in Uhwiesen, ist Verfasser von Romanen, Theaterstücken und Kolumnen und wurde auch schon als lustigster Schriftsteller der Schweiz bezeichnet. Er ist Dramatiker, schrieb u. a. für das Theater Basel und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Kleist-Förderpreis, dem Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts und 2021 mit dem Kasseler Förderpreis Komische Literatur. Nach seinen Romanen Der Letzte meiner Art (2018) und Der Unvollendete (2020), dem Geschenkbuch Die Kunst der Guten Woche (2022), erschien im Jahre 2024 von ihm beim Kein&Aber Verlag die tragikomische Geschichte "Charly Broms Dilemma".
Geboren in Zürich, studierte Priska Walss am Konservatorium ihrer Heimatstadt und erhielt 1991 das Lehrdiplom für Posaune und grosses Blech. Sie spielte in verschiedenen klassischen Formationen, wie den Blechbläserquartetten „Brasserie“ und „Trombaci“ und war mehr als 10 Jahre Mitglied in der Kammerphilharmonie Graubünden. Daneben improvisiert sie als Posaunistin oder Alphornistin solo oder in festen Ensembles wie dem Duo „Frappant“ gemeinsam mit Gabriela Friedli (p) oder mit Andel Strube (Blockflöten).
Die breite stilistische Ausrichtung von Priska Walss spiegelt sich in den unterschiedlichen Orten ihrer Auftritte. Neben Jazzfestivals in europäischen Grossstädten (Prag, Petersburg, Paris, Bratislava, Konstanz) und im Inland (Zürich, Baden, Ittingen, Schaffhausen) wirkte sie bei verschiedenen Theater-, Musical- und Ballettproduktionen mit und entwickelte eigene Projekte, bei denen sie ihre Musik mit visuellen Ausdrucksformen oder Texten kombiniert (London, Rom, Bologna, Venedig, Frankfurt, Düsseldorf und div. CH-Städte, Dörfer und Winkel). Im Rahmen ihrer vielfältigen Engagements ist Priska Walss massgeblich beteiligt an der Entdeckung und Etablierung des Alphorns für die experimentelle Musik in den vergangenen zwei Jahrzehnten.
Lukas Linder (Schriftsteller, Dramatiker), Priska Walls (Alporn, Posaune)
Blinde Passagiere - oder was es heisst, sich durch die Evolution zu schmuggeln.
Eine Reflexion über Selektion und Zugehörigkeit und wer eigentlich alles auf so einer Arche Platz finden darf. Und dass es neben dem Recht des Stärkeren noch etwas anderes geben könnte, und was könnte das sein...
Lukas Linder, aufgewachsen in Uhwiesen, ist Verfasser von Romanen, Theaterstücken und Kolumnen und wurde auch schon als lustigster Schriftsteller der Schweiz bezeichnet. Er ist Dramatiker, schrieb u. a. für das Theater Basel und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Kleist-Förderpreis, dem Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts und 2021 mit dem Kasseler Förderpreis Komische Literatur. Nach seinen Romanen Der Letzte meiner Art (2018) und Der Unvollendete (2020), dem Geschenkbuch Die Kunst der Guten Woche (2022), erschien im Jahre 2024 von ihm beim Kein&Aber Verlag die tragikomische Geschichte "Charly Broms Dilemma".
Geboren in Zürich, studierte Priska Walss am Konservatorium ihrer Heimatstadt und erhielt 1991 das Lehrdiplom für Posaune und grosses Blech. Sie spielte in verschiedenen klassischen Formationen, wie den Blechbläserquartetten „Brasserie“ und „Trombaci“ und war mehr als 10 Jahre Mitglied in der Kammerphilharmonie Graubünden. Daneben improvisiert sie als Posaunistin oder Alphornistin solo oder in festen Ensembles wie dem Duo „Frappant“ gemeinsam mit Gabriela Friedli (p) oder mit Andel Strube (Blockflöten).
Die breite stilistische Ausrichtung von Priska Walss spiegelt sich in den unterschiedlichen Orten ihrer Auftritte. Neben Jazzfestivals in europäischen Grossstädten (Prag, Petersburg, Paris, Bratislava, Konstanz) und im Inland (Zürich, Baden, Ittingen, Schaffhausen) wirkte sie bei verschiedenen Theater-, Musical- und Ballettproduktionen mit und entwickelte eigene Projekte, bei denen sie ihre Musik mit visuellen Ausdrucksformen oder Texten kombiniert (London, Rom, Bologna, Venedig, Frankfurt, Düsseldorf und div. CH-Städte, Dörfer und Winkel). Im Rahmen ihrer vielfältigen Engagements ist Priska Walss massgeblich beteiligt an der Entdeckung und Etablierung des Alphorns für die experimentelle Musik in den vergangenen zwei Jahrzehnten.




