Verantwortlich für diese Seite: Gabriela Walter
Bereitgestellt: 23.09.2026
An einem sonnigen Frühherbst-Morgen besuchte ich, als neugewählte Kirchenpflegerin Resort Kinder und Jugend, das ElKi-Singen.
Priska Brühlmann empfing die Mütter, Vater und Grossmütter mit ihren Kleinkindern und Enkeln in der Arche.
Priska Brühlmann empfing die Mütter, Vater und Grossmütter mit ihren Kleinkindern und Enkeln in der Arche.
Bunte Sitzkissen waren auf dem Boden in der Arche verteilt. Die Kinder durften sich Musikinstrumenten wie kleine Tamburine, Glöcklein, Rätschen aussuchen.
Als erstes wurde eine Kerze angezündet und mit dem Lied «Schön, dass Du do bisch» begonnen. Dabei wurde jedes Kind persönlich von Zwirbel, einem kleinen Zwerg, begrüsst und willkommen geheissen.
Nach dem Lied «Liebe Gott, mir wönd Dir danke» ging es spielerisch auf eine Wanderung. Dankbar und glücklich, dass der liebe Gott uns im Herbst so viele feine Früchte schenkt, wurde der Rucksack mit Znüni bepackt und los ging es auf den Berg. Begleitet vom Lied «Holderiah ho, möchtsch uf de Berg ue cho» ging es die Stufen in der Arche hoch. Dort wurden die Kinder von Geissenglocken begrüsst und konnten mit dem Fernglas in die Weite schauen und winken. Jedes Mal bimmelten viele verschiedene Glocken, die die Kinder von zu Hause mitbringen durften.
Mit grossen und kleinen, stampfenden und hüpfenden Schritten ging es im nächsten Lied auf die Wanderung bis zu den Alpweiden mit Kühen und Geissen. Wo gemeinsam das Lied «Do höch uf de Alpe» gesungen und mit den vielen kleinen Glocken begleitet wurde.
Weiter ging es zu einem Bächlein. Mit Bällen, welche Wassertropfen darstellten, gab es ein passendes Lied. Umgewandelt vom Lied «Chrücht äs Schnäggli» wurden die Wassertropfen-Bälle zu Massagebällen, die bei den Kindern vom Kopf bis zum Fuss den Weg suchen durften.
Die Tropfen sprangen durch die Arche, fanden den Weg zurück zu den Kindern.
Schön war zu sehen, wie die Kinder mitmachten und im «Bächlein» den Wassertropfen nachrannten und andere, die gerne in den Armen der Mutter zuschauten.
Nach einem gemeinsamen Schlusslied war die Wanderung zu Ende und somit Zeit für einen Znüni.
In der Messmerschüür gab es Kaffee und Zopf von Elisabeth Studer. Die Kinder spielten mit den angebotenen Spielsachen. Ein Kind war mit dem Staubsauger, «Wüscherli &Schüfeli» unterwegs. Andere sassen am Tisch bei ihren Müttern, Vater oder Grossmutter auf dem Schoss.
Ein reger Austausch fand statt.
Ein Kind hörte ich sagen: «Ich hab mich so auf den selbstgemachten Zopf von Elisabeth gefreut».
Ein berührender Morgen für mich.
Zu sehen, wie die kleinen Kinder ins Spiel und Singen eintauchen konnten und sich gemeinsam auf eine Wanderung aufmachten.
Juliette Burkhardt, Dachsen
Als erstes wurde eine Kerze angezündet und mit dem Lied «Schön, dass Du do bisch» begonnen. Dabei wurde jedes Kind persönlich von Zwirbel, einem kleinen Zwerg, begrüsst und willkommen geheissen.
Nach dem Lied «Liebe Gott, mir wönd Dir danke» ging es spielerisch auf eine Wanderung. Dankbar und glücklich, dass der liebe Gott uns im Herbst so viele feine Früchte schenkt, wurde der Rucksack mit Znüni bepackt und los ging es auf den Berg. Begleitet vom Lied «Holderiah ho, möchtsch uf de Berg ue cho» ging es die Stufen in der Arche hoch. Dort wurden die Kinder von Geissenglocken begrüsst und konnten mit dem Fernglas in die Weite schauen und winken. Jedes Mal bimmelten viele verschiedene Glocken, die die Kinder von zu Hause mitbringen durften.
Mit grossen und kleinen, stampfenden und hüpfenden Schritten ging es im nächsten Lied auf die Wanderung bis zu den Alpweiden mit Kühen und Geissen. Wo gemeinsam das Lied «Do höch uf de Alpe» gesungen und mit den vielen kleinen Glocken begleitet wurde.
Weiter ging es zu einem Bächlein. Mit Bällen, welche Wassertropfen darstellten, gab es ein passendes Lied. Umgewandelt vom Lied «Chrücht äs Schnäggli» wurden die Wassertropfen-Bälle zu Massagebällen, die bei den Kindern vom Kopf bis zum Fuss den Weg suchen durften.
Die Tropfen sprangen durch die Arche, fanden den Weg zurück zu den Kindern.
Schön war zu sehen, wie die Kinder mitmachten und im «Bächlein» den Wassertropfen nachrannten und andere, die gerne in den Armen der Mutter zuschauten.
Nach einem gemeinsamen Schlusslied war die Wanderung zu Ende und somit Zeit für einen Znüni.
In der Messmerschüür gab es Kaffee und Zopf von Elisabeth Studer. Die Kinder spielten mit den angebotenen Spielsachen. Ein Kind war mit dem Staubsauger, «Wüscherli &Schüfeli» unterwegs. Andere sassen am Tisch bei ihren Müttern, Vater oder Grossmutter auf dem Schoss.
Ein reger Austausch fand statt.
Ein Kind hörte ich sagen: «Ich hab mich so auf den selbstgemachten Zopf von Elisabeth gefreut».
Ein berührender Morgen für mich.
Zu sehen, wie die kleinen Kinder ins Spiel und Singen eintauchen konnten und sich gemeinsam auf eine Wanderung aufmachten.
Juliette Burkhardt, Dachsen
