Verantwortlich für diese Seite: Gabriela Walter
Bereitgestellt: 13.08.2026
Das gemeinsame Wochenende vor den Sommerferien ist mittlerweile fester Bestandteil des JuKi-Jahresprogramms. Knapp 30 Jugendliche erlebten eine spannende Tour, die sie fast bis nach Ägypten führte. Fast.
Der Rhein ist zwar nicht ganz so lang und so breit wie der Nil, aber er vermittelt doch eine Ahnung von dem, wie es gewesen sein könnte: damals, als der kleine Mose in ein Körbchen gelegt und dem Wasser des Nils übergeben wurde. Schliesslich waren die hebräischen Knaben auf Befehl des Pharaos dem Tod geweiht. Mose überlebte bekanntlich und wurde aus dem Wasser gezogen. Um dann später sein Volk aus der Sklaverei von Ägypten in die Freiheit zu führen.
Sozusagen auf Moses Fussspuren erlebten knapp 30 Schüler*innen der 5., 6. und 7. Klasse die abenteuerliche Ge-schichte des jungen Mose am eigenen Leib. Der Weg führte zuerst zu Fuss am Rhein entlang nach Rheinau, auf die Klosterinsel, wo nicht nur gepicknickt wurde, sondern in kleinen Teams auch ein Böötli für den kleinen Mose gebaut werden musste – einfach aus dem, was gerade vorhanden war an Naturmaterialien. Die anschliessende Regatta sorgte für Spannung und Spass.
Danach ging es dann mit richtigen Booten weiter: in gemieteten Kanus paddelten die Jugendlichen von Rheinau nach Rüdlingen. Wobei das Paddeln immer wieder einem Sich-treiben-lassen gleichkam. Kein Wunder. Denn bei über 35 Grad Celsius war jede unnötige Anstrengung zu vermeiden.
Im Lagerhaus in Rüdlingen ging es nicht nur mit der Geschichte des Mose weiter, sondern vor allem mit dem gemeinsamen Essen und der Zeit am Lagerfeuer und einem Postenlauf zum Auszug des Volkes Israel aus Ägypten. Ach ja, und geschlafen wurde auch noch ein wenig. Einfach nicht mehr als nötig.
Ermöglicht werden solche Aktionen durch den Einsatz von Jugendlichen vom «Zäment»: Niklas Rapold, Natalie Schoch, Ladina Grittner, Gian Meier und Joel Wirth. Und nicht zuletzt Bettina Bart, die das Zepter in der Küche geschwungen hat. Gemeinsam haben sie dafür gesorgt, dass das JuKi-Wochenende nicht nur aus Laufen, Schwitzen und Paddeln bestand, sondern auch aus Sein. Herzlichen Dank dafür!
Siegfried Arends & Irmgard Keltsch
Sozusagen auf Moses Fussspuren erlebten knapp 30 Schüler*innen der 5., 6. und 7. Klasse die abenteuerliche Ge-schichte des jungen Mose am eigenen Leib. Der Weg führte zuerst zu Fuss am Rhein entlang nach Rheinau, auf die Klosterinsel, wo nicht nur gepicknickt wurde, sondern in kleinen Teams auch ein Böötli für den kleinen Mose gebaut werden musste – einfach aus dem, was gerade vorhanden war an Naturmaterialien. Die anschliessende Regatta sorgte für Spannung und Spass.
Danach ging es dann mit richtigen Booten weiter: in gemieteten Kanus paddelten die Jugendlichen von Rheinau nach Rüdlingen. Wobei das Paddeln immer wieder einem Sich-treiben-lassen gleichkam. Kein Wunder. Denn bei über 35 Grad Celsius war jede unnötige Anstrengung zu vermeiden.
Im Lagerhaus in Rüdlingen ging es nicht nur mit der Geschichte des Mose weiter, sondern vor allem mit dem gemeinsamen Essen und der Zeit am Lagerfeuer und einem Postenlauf zum Auszug des Volkes Israel aus Ägypten. Ach ja, und geschlafen wurde auch noch ein wenig. Einfach nicht mehr als nötig.
Ermöglicht werden solche Aktionen durch den Einsatz von Jugendlichen vom «Zäment»: Niklas Rapold, Natalie Schoch, Ladina Grittner, Gian Meier und Joel Wirth. Und nicht zuletzt Bettina Bart, die das Zepter in der Küche geschwungen hat. Gemeinsam haben sie dafür gesorgt, dass das JuKi-Wochenende nicht nur aus Laufen, Schwitzen und Paddeln bestand, sondern auch aus Sein. Herzlichen Dank dafür!
Siegfried Arends & Irmgard Keltsch
