2026
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Verantwortlich für diese Seite: Ernst Roth
Bereitgestellt: 13.04.2026
Unterhaltsam-tiefgründige Geschichte über Glaube, Freundschaft und Toleranz.
von Ulrich Hub
Szenische Lesung mit musikalischen und kulinarischen Akzenten.
Agnes Caduff (Theaterschaffende), Beat Bosshard (Flügelhorn, Trompete)
An der Arche um Acht" von Ulrich Hub, ursprünglich geschrieben als Theaterstück (2006), erzählt die Geschichte von der Arche Noah aus der Perspektive dreier Pinguine auf humorvoll-unterhaltsame und tiefgründige Weise nach. Beim Treffpunkt für alle Tiere, die mit auf die Arche Noah wollen, finden sich auch drei befreundete Pinguine ein. Dumm nur, dass auf der Arche bekanntlich nur zwei von jeder Tierart Platz haben. Weil die zwei grossen den kleinen Pinguin nun mal nicht zurücklassen wollen, müssen sie sich eben etwas einfallen lassen. Ein grosses, wunderbar komisches Abenteuer beginnt, bei dem unter anderem klar wird, dass Noah schlecht sieht, Giraffen seekrank werden können und Gott gern Käsekuchen isst – am liebsten ohne Rosinen. En passant werden dabei die grossen theologischen und philosophischen Fragen des Lebens auf leichtfüssige Weise verhandelt. Das Stück ist für ein junges Publikum (ab 12 Jahren) ebenso ansprechend wie für Erwachsene und hat zahlreiche Literaturpreise erhalten. Erschienen im Fischer-Verlag.
Agnes Caduff trägt die Geschichte als szenische Lesung vor, im Wechsel mit musikalischen Intermezzi von Beat Bosshard (Flügelhorn und Trompete) und kulinarischer Stärkung.
Agnes Caduff, aufgewachsen in Winterthur, ist Theaterschaffende auf, hinter und vor der Bühne. Mit anderen Worten, sie spielt, setzt in Szene und liest.
Sie ist v.a. in der freien Theaterszene als Schauspielerin und Regisseurin tätig. In früheren Jahren im In- und Ausland mit dem RADAR Theater unterwegs, dann mit der Compagnia Vitale mit „Danza“ (Expo und Alpentournée). Dazwischen Schauspiel-Engagements bspw. beim Stadttheater Luzern (Oper von Gounod) oder bei diversen Familienkonzerten in der Tonhalle Zürich (Musikalische Leitung: Herbert Prikopa, Nicholas Cleobury, Frans Brüggen, Marek Janowski ) und beim Verdi classic Open-Air in Wil (Musikalische Leitung: Pius Koller).
Regiearbeiten für diverse Chöre, bspw. für das Vokalensemble „vox feminae“ unter der Leitung von Franziska Welti oder für die Kantorei Winterthur-Töss und den Chor „vocal track“ (Musikalische Leitung: Hans-Jörg Ganz).
Langjähriges Ensemble-Mitglied beim Theater BILITZ – Theater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Theater BILITZ ist landauf und landab auf Tournée mit diversen Stücken, Forumtheater und szenischen Lesungen für Kinder wie für Erwachsene.
Beat Bossart, der Schaffhauser Trompeter und Flügelhornist absolvierte sein Studium an der Jazzschule St. Gallen. Bossart’s solistische Vielfältigkeit zeigt sich durch das Mitwirken in verschiedenen Formationen wie «Abaqua» (Salsa), «King Cover», oder «Titanic Bluesband». Mit der Surfrock-Band «Tony Dynamite & the shootin’ Beavers» veröffentlichte er zwei Alben. Im Weiteren ist sein Name auf diversen Tonträ-
gern zu finden, auf welchen er als Studiomusiker mitgewirkt hat. 2022 hat er zwei Alben, eines mit dem Duo «Raske / Bossart» ein weiteres mit «Point of View: Heading South» eingespielt. Seine aktuellen Projekte sind «The Jazz Chamber Trio», «Zona Sul» (Musica Brasileira), «Chet’s Choice» (Vocal Jazz-Standards), Duo-Jazz Formationen mit verschiedenen Pianisten (Stefan Raske, Thomas Silvestri).
von Ulrich Hub
Szenische Lesung mit musikalischen und kulinarischen Akzenten.
Agnes Caduff (Theaterschaffende), Beat Bosshard (Flügelhorn, Trompete)
An der Arche um Acht" von Ulrich Hub, ursprünglich geschrieben als Theaterstück (2006), erzählt die Geschichte von der Arche Noah aus der Perspektive dreier Pinguine auf humorvoll-unterhaltsame und tiefgründige Weise nach. Beim Treffpunkt für alle Tiere, die mit auf die Arche Noah wollen, finden sich auch drei befreundete Pinguine ein. Dumm nur, dass auf der Arche bekanntlich nur zwei von jeder Tierart Platz haben. Weil die zwei grossen den kleinen Pinguin nun mal nicht zurücklassen wollen, müssen sie sich eben etwas einfallen lassen. Ein grosses, wunderbar komisches Abenteuer beginnt, bei dem unter anderem klar wird, dass Noah schlecht sieht, Giraffen seekrank werden können und Gott gern Käsekuchen isst – am liebsten ohne Rosinen. En passant werden dabei die grossen theologischen und philosophischen Fragen des Lebens auf leichtfüssige Weise verhandelt. Das Stück ist für ein junges Publikum (ab 12 Jahren) ebenso ansprechend wie für Erwachsene und hat zahlreiche Literaturpreise erhalten. Erschienen im Fischer-Verlag.
Agnes Caduff trägt die Geschichte als szenische Lesung vor, im Wechsel mit musikalischen Intermezzi von Beat Bosshard (Flügelhorn und Trompete) und kulinarischer Stärkung.
Agnes Caduff, aufgewachsen in Winterthur, ist Theaterschaffende auf, hinter und vor der Bühne. Mit anderen Worten, sie spielt, setzt in Szene und liest.
Sie ist v.a. in der freien Theaterszene als Schauspielerin und Regisseurin tätig. In früheren Jahren im In- und Ausland mit dem RADAR Theater unterwegs, dann mit der Compagnia Vitale mit „Danza“ (Expo und Alpentournée). Dazwischen Schauspiel-Engagements bspw. beim Stadttheater Luzern (Oper von Gounod) oder bei diversen Familienkonzerten in der Tonhalle Zürich (Musikalische Leitung: Herbert Prikopa, Nicholas Cleobury, Frans Brüggen, Marek Janowski ) und beim Verdi classic Open-Air in Wil (Musikalische Leitung: Pius Koller).
Regiearbeiten für diverse Chöre, bspw. für das Vokalensemble „vox feminae“ unter der Leitung von Franziska Welti oder für die Kantorei Winterthur-Töss und den Chor „vocal track“ (Musikalische Leitung: Hans-Jörg Ganz).
Langjähriges Ensemble-Mitglied beim Theater BILITZ – Theater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Theater BILITZ ist landauf und landab auf Tournée mit diversen Stücken, Forumtheater und szenischen Lesungen für Kinder wie für Erwachsene.
Beat Bossart, der Schaffhauser Trompeter und Flügelhornist absolvierte sein Studium an der Jazzschule St. Gallen. Bossart’s solistische Vielfältigkeit zeigt sich durch das Mitwirken in verschiedenen Formationen wie «Abaqua» (Salsa), «King Cover», oder «Titanic Bluesband». Mit der Surfrock-Band «Tony Dynamite & the shootin’ Beavers» veröffentlichte er zwei Alben. Im Weiteren ist sein Name auf diversen Tonträ-
gern zu finden, auf welchen er als Studiomusiker mitgewirkt hat. 2022 hat er zwei Alben, eines mit dem Duo «Raske / Bossart» ein weiteres mit «Point of View: Heading South» eingespielt. Seine aktuellen Projekte sind «The Jazz Chamber Trio», «Zona Sul» (Musica Brasileira), «Chet’s Choice» (Vocal Jazz-Standards), Duo-Jazz Formationen mit verschiedenen Pianisten (Stefan Raske, Thomas Silvestri).





