Gabriela Walter

Rückblick Weltgebetstag

Gruppenbild<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kircheamrheinfall.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>94</div><div class='bid' style='display:none;'>1308</div><div class='usr' style='display:none;'>43</div>

Mit der Zusage, uns in einem Jahr wieder am Weltgebetstag anfangs März zu treffen, verabschiedeten wir uns voneinander: aufgemuntert, zufrieden und erfüllt.
Gabriela Walter,
Das Frauenteam um Pfarrerin Sylvia Walter stellte dieses Jahr sieben Frauen aus Surinam vor. Wir erfuhren von ihrem Alltag, ihrem Auskommen, ihrer Herkunft, von Freuden und Schwierigkeiten. Wichtig war es den Surinamerinnen, uns allen Gottes Schöpfung als unsere kostbarste und schützenswerte Lebensgrundlage vor Augen zu führen. Die Frauen lobten die Schönheit ihrer Natur und teilten uns ihre Sorge um deren Erhalt - da existenzsichernd - eindrücklich mit. Überzeugend leitete uns die Liturgie hin zum Sehen, Hören und Loben mit Gesang, Musik, Meditationsworten und Bildern. Wir fühlten uns berührt und öffneten uns für die kurzweiligen Beiträge zum festlichen Gebetstag.
Rund um den Globus trafen sich am 2. März 2018 von Mitternacht bis Mitternacht Menschen für dasselbe Anliegen. Wir wollten Teil der Kraft des Weltgebetstages sein und setzten unser Treffen deshalb am Freitagmorgen bereits auf neun Uhr fest. Gemeinsam sicherten wir die Unterstützung von Frauen-Projekten in Surinam zu. In Laufen entschieden wir uns für zwei Projekte: ein Näh- und Stickerei-Projekt für gefährdete Frauen und Mädchen sowie ein "Frauentaxi".
Dem Gebetsgottesdienst folgte traditionellerweise ein gemütliches Beisammensein im Begegnungszentrum. Dort diskutierten wir weiter bei Kaffee und Tee und genossen parallel den feinen Fruchtznüni, die sehr guten Kokosmuffins und die speziell der Schöpfungsgeschichte geschuldeten Zopfschildchrötli und Zopffischli.
Für das Weltgebetstagsteam: Brigitte Barteld
Bereitgestellt: 12.03.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch