Verantwortlich für diese Seite: Gabriela Walter
Bereitgestellt: 08.01.2026
Die Welt hat den Turbo eingelegt: sie scheint sich immer schneller zu drehen. Alles ist im Wandel: neue Techniken wie Künstliche Intelligenz verändern unser Leben radikal. Aber auch die gesellschaftlichen Werte wandeln sich rasant: sichtbar wird das unter anderem an den sich verändernden Geschlechterrollen. Und der christliche Glaube? Auch der Glaube wandelt sich mit der Zeit. Nur: wohin führt das alles?
Im Rahmen unserer ökumenischen Veranstaltungsreihe zur Erwachsenenbildung gehen wir diesen Fragen an drei Abenden nach.
Im Rahmen unserer ökumenischen Veranstaltungsreihe zur Erwachsenenbildung gehen wir diesen Fragen an drei Abenden nach.
Wandel durch Künstliche Intelligenz (KI)
Sogenannte «künstliche Intelligenz (KI)» - besser: «datenbasierte Systeme (DS)» - fällt nicht einfach so vom Himmel. Wir gestalten sie. Wir entscheiden, wie wir sie entwickeln, wofür wir DS einsetzen und wo wir sie auch nicht verwenden sollten. Kirchschläger setzt auf Menschenrechte und schlägt die Schaffung einer Internationalen Agentur für datenbasierte Systeme (IDA) bei der UNO vor, um eine nachhaltige und menschenwürdige Zukunft für alle Menschen sowie für unseren Planeten sicherzustellen.
Peter G. Kirchschläger ist Professor für Theologische Ethik und Leiter des Instituts für Sozialethik an der Universität Luzern sowie beratender Experte in ethischen Fragen für nationale und internationale Organisationen sowie Unternehmen und NGOs. Kirchschläger ist auch bekannt als Gast von TV- und Radiosendungen.
Mittwoch, 21. Januar 2026, 19.30 Uhr
Katholische Kirche Feuerthalen
Referent: Prof. Peter G. Kirchschläger
Geschlechterrollen im Wandel
«Typisch weiblich» - «typisch männlich»? Was das bedeutet, ist in diesen Zeiten längst nicht mehr klar. Die Geschlechterrollen verändern sich. Das schafft Raum für neue Freiheiten und sorgt zugleich für viel Verunsicherung. Nicht zuletzt das Mannsein ist kompliziert geworden – viele, auch junge Männer machen die Rolle rückwärts und greifen auf alte Rollenmodelle zurück. Markus Theunert hält dagegen. Er plädiert dafür, Emanzipation als gemeinsame Aufgabe anzupacken.
Markus Theunert, Dipl.-Psych., ist Gesamtleiter von männer.ch, dem Dachverband progressiver Schweizer Männer- und Väterorganisationen. Theunert ist u.a. Autor von «Jungs, wir schaffen das. Ein Kompass für Männer von heute».
Donnerstag, 12. Februar 2026, 19.30 Uhr
Begegnungszentrum Mesmerschüür Laufen
Referent: Markus Theunert
Glaube im Wandel
Früher war die Kirche sonntags voll. Religion prägte das gesellschaftliche Leben. Doch schufen kirchliche Moral und soziale Kontrolle auch Druck. Heute ist Religiosität eine persönliche Entscheidung. Glaubensgemeinschaft finden viele ausserhalb der offiziellen Gottesdienste. Spiritualität ist gefragt statt Frömmigkeit und Quellen statt Lehren.
Wie hat sich der Glaube gewandelt? Was vermissen wir und was haben wir gewonnen? Niklaus Kuster versteht Spiritualität als ein Leben mit Tiefe und Weite – beides verändert sich, persönlich und gemeinschaftlich.
Br. Niklaus Kuster ist Kapuziner. Nach dem Studium von Geschichte und Theologie lehrt er Spiritualität an der Universität Luzern und trägt das ökumenisch aufgestellte Kloster zum Mitleben in Rapperswil mit.
Donnerstag, 12. März 2026, 19.30 Uhr
Katholische Kirche Feuerthalen
Referent: Niklaus Kuster
Alle Veranstaltungen sind gratis. Es wird eine Kollekte erhoben. Im Anschluss Apéro und Begegnung.
Brauchen Sie einen Fahrdienst? Wir empfehlen Ihnen das Kirchentaxi zu benützen. Detaillierte Informationen finden Sie auf den Homepages der ref. Kirchgemeinden kircheam-rheinfall.ch und ref-feuerthalen.ch.
Sogenannte «künstliche Intelligenz (KI)» - besser: «datenbasierte Systeme (DS)» - fällt nicht einfach so vom Himmel. Wir gestalten sie. Wir entscheiden, wie wir sie entwickeln, wofür wir DS einsetzen und wo wir sie auch nicht verwenden sollten. Kirchschläger setzt auf Menschenrechte und schlägt die Schaffung einer Internationalen Agentur für datenbasierte Systeme (IDA) bei der UNO vor, um eine nachhaltige und menschenwürdige Zukunft für alle Menschen sowie für unseren Planeten sicherzustellen.
Peter G. Kirchschläger ist Professor für Theologische Ethik und Leiter des Instituts für Sozialethik an der Universität Luzern sowie beratender Experte in ethischen Fragen für nationale und internationale Organisationen sowie Unternehmen und NGOs. Kirchschläger ist auch bekannt als Gast von TV- und Radiosendungen.
Mittwoch, 21. Januar 2026, 19.30 Uhr
Katholische Kirche Feuerthalen
Referent: Prof. Peter G. Kirchschläger
Geschlechterrollen im Wandel
«Typisch weiblich» - «typisch männlich»? Was das bedeutet, ist in diesen Zeiten längst nicht mehr klar. Die Geschlechterrollen verändern sich. Das schafft Raum für neue Freiheiten und sorgt zugleich für viel Verunsicherung. Nicht zuletzt das Mannsein ist kompliziert geworden – viele, auch junge Männer machen die Rolle rückwärts und greifen auf alte Rollenmodelle zurück. Markus Theunert hält dagegen. Er plädiert dafür, Emanzipation als gemeinsame Aufgabe anzupacken.
Markus Theunert, Dipl.-Psych., ist Gesamtleiter von männer.ch, dem Dachverband progressiver Schweizer Männer- und Väterorganisationen. Theunert ist u.a. Autor von «Jungs, wir schaffen das. Ein Kompass für Männer von heute».
Donnerstag, 12. Februar 2026, 19.30 Uhr
Begegnungszentrum Mesmerschüür Laufen
Referent: Markus Theunert
Glaube im Wandel
Früher war die Kirche sonntags voll. Religion prägte das gesellschaftliche Leben. Doch schufen kirchliche Moral und soziale Kontrolle auch Druck. Heute ist Religiosität eine persönliche Entscheidung. Glaubensgemeinschaft finden viele ausserhalb der offiziellen Gottesdienste. Spiritualität ist gefragt statt Frömmigkeit und Quellen statt Lehren.
Wie hat sich der Glaube gewandelt? Was vermissen wir und was haben wir gewonnen? Niklaus Kuster versteht Spiritualität als ein Leben mit Tiefe und Weite – beides verändert sich, persönlich und gemeinschaftlich.
Br. Niklaus Kuster ist Kapuziner. Nach dem Studium von Geschichte und Theologie lehrt er Spiritualität an der Universität Luzern und trägt das ökumenisch aufgestellte Kloster zum Mitleben in Rapperswil mit.
Donnerstag, 12. März 2026, 19.30 Uhr
Katholische Kirche Feuerthalen
Referent: Niklaus Kuster
Alle Veranstaltungen sind gratis. Es wird eine Kollekte erhoben. Im Anschluss Apéro und Begegnung.
Brauchen Sie einen Fahrdienst? Wir empfehlen Ihnen das Kirchentaxi zu benützen. Detaillierte Informationen finden Sie auf den Homepages der ref. Kirchgemeinden kircheam-rheinfall.ch und ref-feuerthalen.ch.
