Tim Bucher

Konfirmanden an dem Refor-Motion-Day

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Am Samstag 2. November besuchten die Konfirmanden mit Leitern aus dem Jugendnetzwerk "Zäment" den Refor-Motion-Day in Zürich
Tim Bucher,
Warlich, warlich, Gottes Wort wirt so gwüss sinen Gang haben als der Ryn, den
mag man ein Zyt wohl schwellen, aber nit gstellen. (Huldrych Zwingli)


Was bedeutet Kirche heute? Wie bekommt man heute mehr Leute in die Kirche? Diese und weiteren Fragen stellten sich die Konfirmanden an diesem schönen, herbstlichen Tag in Zürich. Der ganze Tag war organisiert durch die reformierte Landeskirche Zürich mit Hilfe christlichen Jugendverbänden des Kantons Zürich.

Gegen Mittag fuhr eine Gruppe, bestehend aus Konfirmanden, Zäment-Leitern und unserem Pfarrer, gemeinsam Richtung Zürich. Um genauer zu sein zum Stadelhofen, von dort aus ging es zu Fuss zum Grossmünster. Im Zug mussten sich die Konfirmanden für einen Workshop entscheiden. Da dieser erst in einer guten Stunde begann, hatte man noch Zeit um sich alles ein wenig anzuschauen.
Auf dem Platz rund um das Grossmünster gab es kleinere Essstände und noch andere Stände, um die verschiedensten Sachen auszuprobieren. Unter anderem gab es einen Stand, wobei sich zwei Personen gegenübersassen auf einer Art Fallstuhl. Man musste eine Blechscheibe treffen, um die gegenübersitzende Person auf eine Matte zu befördern. Andere entschieden sich dafür ein temporäres Tattoo zu machen. Diese waren entweder Name in hebräischer oder griechischer Schrift oder Wörter mit Bedeutung.
Danach ging es weiter zum Workshop. Hierbei war das Thema, was bedeutet Kirche für einen und was kann man machen, um mehr Leute an die Kirche zu binden. Oder was sich an der “klassischen“ Kirche aus Sicht der Teilnehmer ändern muss, was aber auch gleich bleiben kann oder einfach einen neuen Anstrich braucht. In den Tischgruppen entstanden sehr spannende Gespräche und Diskussionen und am Schluss schrieb man Thesen auf und hämmerte diese wie in Manier von Luther an ein Tor.
Da es nicht allzu viele Essensmöglichkeiten gab, entschieden wir uns etwas aufzusuchen, um uns zu verpflegen. Danach teilten wir uns in verschiedene kleinere Gruppen auf. Jede Gruppe flanierte nun einzeln durch Zürich und man hatte ein wenig Freizeit. Gegen den späten Nachmittag trafen sich wieder alle zusammen bei Zürich HB ein und man fuhr gemeinsam wieder nachhause.

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Bereitgestellt: 13.11.2019     Besuche: 3 heute, 58 Monat 
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